Im Mai 2011 erkrankte ich im Alter von 36 Jahren an Brustkrebs. Meine  Hilflosigkeit erschien zunächst grenzenlos und fast unerträglich. Nach  der brusterhaltenden Operation im Landeskrankenhaus Salzburg war der Diagnoseschock überwunden und ich begann Informationen über das Thema Krebs aus Büchern und Studien zusammenzufassen. Ich nahm persönlichen Kontakt zu Krebsforschern in aller Welt auf und hatte noch nie im Leben eine Sache so ernst genommen. Mein erklärtes Ziel lautete, einen Rückfall mit allen Mitteln zu verhindern und dabei wollte ich unterstützend zur Schulmedizin auch Eigenverantwortung übernehmen. Durch intensivste Recherchen stellte sich heraus, dass viele Krebsarten durch einen ausgewogenen Lebensstil und vor allem mit einer gezielten Ernährung verhindert werden könnten. Dieses Buch soll gesundheitsbewussten Menschen eine Anregung sein, mit kleinen Veränderungen im täglichen Leben gegen Krebs vorzusorgen, um dadurch nie persönlich damit konfrontiert zu werden. Für Betroffene ist dieses Buch ein nützlicher Ratgeber, um die Therapie mit krebshemmenden Nahrungsmitteln zu unterstützen und dadurch einem Rückfall vorzubeugen. Claudia Priewasser Inhaltsverzeichnis Kapitel 1  Einleitung   Vorwort  Wozu ein Buch schreiben? Die Ursachen meiner Erkrankung  Die Diagnose  Erste Veränderungen der Lebensgewohnheiten  Starten Sie mit Sport!  Vorinformationen zu den einzelnen Nährstoffen  Kapitel 2 Krebshemmende Lebensmittel  Kapitel 3  Weitere Tipps und Nachwort   Effektivität durch Kombinationen  Integration krebshemmender Lebensmittel in den Alltag   jetzt sind Sie an der Reihe!  Alle auf einen Blick  Meine wöchentliche Ernährungsliste Was sollte ich vermeiden? Warnhinweise  Weitere nützliche Tipps für Betroffene  Kritische Betrachtung alternativer Behandlungsmethoden  Nachwort  Begriffe in diesem Buch   einfach erklärt Kapitel 4 Rezeptideen und gesunde Snacks aus meiner Küche   Mein Kohlgemüseauflauf  Indischer Reisteller  Spaghetti mit selbstgemachter Tomatensauce Wildlachsfilet mit bunter Gemüsepfanne  Veggie-Burger mit selbstgebackenem Burger- Brot Selbstgemachtes Knoblauchdressing  Granatapfel-Salat  Rote Bete-Salat  Kohlrabi-Salat  Brunnenkresse-Salat  Sellerie-Walnuss-Salat  Gesunde Snacks für Zwischendurch  Tee und Smoothies  Kapitel 5 Quellenverzeichnis und Register  Buchempfehlungen und interessante Links 1. Einleitung Vorwort Mit einer Krebsdiagnose gehen die Farben des Lebens mit einem Schlag verloren. Von einer Sekunde auf die andere wird alles unwichtig, jeder materielle Wert und alles, was man sich im Leben bisher aufgebaut hat. Warum gerade ich? Wie lange habe ich noch zu leben? Bedeutet eine Krebsdiagnose Tod? Diese Fragen schießen wie Blitze durch den Kopf und man verliert den Boden unter den Füßen. Ab jetzt beginnt der Kampf gegen einen Feind, über den man so gut wie nichts weiß. Fast täglich berichten die Medien von Menschen, die den Kampf gegen den Krebs verloren haben. Bisher wurden diese Meldungen nicht wahrgenommen, aber plötzlich bekommen sie eine ganz neue und beängstigende Wirkung. Eine Krebsdiagnose durchkreuzt erbarmungslos alle Lebenspläne und damit hat der persönliche Wettlauf gegen den Tod bereits begonnen. Bevor ich in diesem Buch genau schildern werde, mit welchen Waffen ich dieses Duell gewonnen habe, würde ich gerne versuchen, ein grundsätzliches Missverständnis aufzuklären, denn: Jede Art von Krebs muss speziell betrachtet werden. Hören Sie ab sofort auf, alle Krebserkrankungen in einen Topf zu werfen! Eine gute Nachricht vorweg: Bei vielen Arten von Krebs besteht die Möglichkeit einer vollständigen Heilung. Die schlechte Nachricht: Ärzte und Onkologen können einen Tumor zwar operativ entfernen und Symptome durch Medikamente lindern. Die Auslöser der Krankheit sind aber in vielen Fällen im falschen Lebensstil und vor allem in den Ernährungsgewohnheiten zu finden. Hier ist es unumgänglich, eine Veränderung umzusetzen. Keine noch so große innere Kraft und auch keine starke Hoffnung sind in der Lage eine Krebserkrankung zu heilen. Zu diesem Satz habe ich nach der Veröffentlichung der 1. Auflage die meisten Zuschriften bekommen. Viele sind der Meinung, dass man Krebspatienten nicht die Hoffnung nehmen sollte, was natürlich vollkommen richtig ist. Trotzdem möchte ich in der vorliegenden Auflage noch einmal näher darauf eingehen: Durch meine langjährigen Recherchen zum Thema Krebsvorbeugung ist mir klar geworden, dass man durch Hoffnung oder innerliche Stärke alleine keine Heilung herbeiführen kann  so vielen Krebspatienten ist das leider zu wenig bewusst! Krebs entsteht immer von einer einzigen Zelle, die durch einen Virus, einer Strahlung oder einem chemischen Stoff von außen angegriffen wird. Der gesunde Organismus entdeckt eine geschädigte Zelle durch sogenannte NK- Zellen. Diese natürlichen Killerzellen zwingen eine entartete Zelle zur sogenannten Apoptose, auch „programmierter Zelltod” genannt. Ist das menschliche Immunsystem geschwächt, scheitert dieser Reparaturprozess und infizierte Zellen beginnen sich zu teilen. Damit sich aus geschädigten Zellen ein Tumor entwickeln kann, beginnt der Organismus Blutgefäße zu bilden, welche Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen. Dieser Vorgang wird Angiogenese genannt. Auf die Dauer führt diese zur Bildung eines Tumors, in weiterer Folge zur Entstehung von Metastasen bzw. zur Absetzung von Krebszellen im gesamten Organsystem.  Dieser Vorgang ist in der Regel ein Prozess über Jahre bzw. Jahrzehnte! Durch diese Gegebenheiten wird verständlich, dass die Heilung einer Krebserkrankung wenig mit unserem Denken zu tun haben kann. Ich möchte Menschen davon überzeugen, dass Krebs keine psychische, sondern eine Zell- Krankheit ist und eine realistische Chance zum Überleben darin besteht, den Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten komplett umzustellen. Ich habe Brustkrebspatientinnen kennengelernt, die genau diesen Weg gegangen sind und sich 35 Jahre nach der Diagnose bester Gesundheit erfreuen. Unser Körper muss täglich mit Nährstoffen versorgt werden, die wie eine Dauerchemotherapie wirken, Entzündungen hemmen und vor Krebs schützen. Nutzen Sie dazu ab sofort jeden Tag!  Dieses Buch ist eine komprimierte Zusammenfassung aus sechs Jahren intensiver Recherchen zum Thema Krebs. Die Informationen stammen aus zahlreichen Büchern, Studien bzw. Publikationen und Aussagen der weltweit führenden Krebsforscher. Ich habe versucht, die Hintergrundinformationen auf ein Minimum zu reduzieren und nur das zu vermitteln, was wichtig ist und was Sie wirklich wissen müssen. Lesen Sie lieber dieses Buch öfter als einmal. Dadurch können monatelange Recherchen zum Thema Krebs erspart werden. Im Internet kursieren so viele unnötige und teilweise nicht geprüfte Informationen, was beim Lesen letztendlich nur schwächt und verunsichert. Die Anregungen und Tipps in diesem Ratgeber sind klar, verständlich und sehr schnell in die Praxis umzusetzen. Wer dieses Buch gelesen hat, wird Kurkuma, Himbeeren, Brokkoli und viele weitere unentbehrliche Lebensmittel zum fixen Bestandteil des Speiseplans machen. Sie erfahren, wie die krebshemmenden Stoffe erhalten bleiben und die effektivste Wirkung in Ihrem Körper erzielen. Freunde und Patientinnen, denen ich von meiner erfolgreichen Lebensumstellung und meinem Ernährungsprogramm erzählte, haben mich zum Schreiben dieses Buches motiviert. Bei sehr vielen Büchern zum Thema Krebs, die größtenteils von Universitätsprofessoren und Krebsforschern geschrieben wurden, gehen die Autoren ausgesprochen ins Detail. All diese Informationen sind hochinteressant und äußerst wichtig. Ich hätte mir nach meiner Krebsdiagnose aber ein Buch wie dieses gewünscht und wäre sehr dankbar gewesen, wenn mir jemand nach der Strahlentherapie ein Buch in die Hand gedrückt und gesagt hätte: „Hier haben Sie einen einfachen Ratgeber und Leitfaden für Ihre persönliche Lebensumstellung. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung und die Zusammenfassung aus sechs Jahren intensiver Recherchen zum Thema Krebs. Einerseits sind es die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft, andererseits ein sehr leicht verständliches Programm, das Sie 1:1 durchführen können.” In erster Linie durch konsequente Einhaltung dieses Ernährungskonzepts und gemeinsam mit der Unterstützung der Schulmedizin, bin ich wieder ganz gesund geworden, weil ich mein Leben nicht dem Zufall überlassen habe. Grundsätzlich können Sie nichts falsch machen, wenn Sie sich die Tipps zu Herzen nehmen und umsetzen. Die Warnhinweise ab Seite 102  sollten jedoch unbedingt beachtet werden, speziell dann, wenn Sie unter medikamentöser Behandlung stehen. Mit diesem Buch möchte ich krebskranken Menschen  einen Weg für die mögliche Heilung aufzeigen und wünsche mir, dass es als Hilfestellung von Patient für Patient angesehen wird. Gesunden Menschen soll dieses Buch eine Anregung sein, mit gezielter Ernährung gegen Krebs vorzusorgen, um dadurch vielleicht nie persönlich damit konfrontiert zu werden. Ihre Claudia Priewasser Wichtige Informationen und Tipps für den Verzehr Wenn Sie im Buch dieses   Symbol                sehen, ist dies eine wichtige Information, die Sie unbedingt beherzigen sollten! Wenn Sie im Buch den  Granatapfel                als Symbol sehen, ist dies ein Tipp für den Verzehr bzw. eine Anleitung, wie ich persönlich dieses Nahrungsmittel zu mir nehme. Die auf Seite 102 und 103 mit    gekennzeichneten Warnhinweise müssen unbedingt eingehalten werden! Die Ursachen meiner Erkrankung Solange ich denken kann, gehört Figurbewusstsein zu meinem Leben. Für mich war das schon immer Grundlage dafür, sich  wohlzufühlen, mit Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen und glücklich zu sein. Kaum ein Kilo zu viel, schon wurde das Essen extrem reduziert und zwar solange, bis die Waage wieder ein Gewicht anzeigte, das für mich perfekt erschien. In meinem Fall waren dies maximal 56 Kilo bei einer Körpergröße von 172 cm. Dieses Gewicht hielt ich damit, dass ich teilweise über Wochen nur einmal am Tag eine Mahlzeit zu mir nahm. Mit dieser Ernährungsgewohnheit wurde der erste Grundstein für eine spätere Brustkrebserkrankung bereits gelegt, was mir damals aber noch nicht bewusst war. Zudem kamen noch beruflich sechzig Stunden pro Woche Dauerstress auf der Dauernachtschicht.                                          Wenn ich heute darüber nachdenke, ist mir vollkommen klar: Mit diesem Lebensstil war die Grundvoraussetzung geschaffen, eine Krebserkrankung zu entwickeln. Fehlernährung, Dauerstress, sehr wenig Schlaf und absolute Unwissenheit über die Entstehung von Krebs  das perfekte Rezept für eine lebensbedrohliche Erkrankung! Warum sollte ich Krebs bekommen? Das betrifft immer nur die Anderen. Ich nahm mir auch gar keine Zeit darüber nachzudenken, denn mein Berufsleben hatte mich zu 100 Prozent erfüllt und mein Privatleben stand auf einer soliden Basis. Natürlich bekommt man im Bekanntenkreis oder aus den Medien immer wieder von Krebserkrankungen mit, aber glücklicherweise ist man ja nicht selbst betroffen. Bei einer Powerfrau hätten Krebs und andere ernsthafte Krankheiten  ohnehin keine Chance. Ich gehörte zu denjenigen Menschen, die selten krank waren. Eine Grippewelle in der Schule, fast alle in der Klasse wurden angesteckt, nur ich nicht. Krankenstand im Beruf – eine absolute Ausnahme – so gut wie nie! Deswegen würde ich auch sicher gegen eine Krankheit wie Krebs immun  sein.   Am 19. Mai 2011 bekam ich die Bestätigung, dass ich mich geirrt hatte. Die Diagnose Durch jahrelanges Sparen und harter Arbeit konnte ich mir im Frühjahr 2011 mein absolutes Traumauto leisten. Ich war wunschlos glücklich und in jeder Hinsicht war alles perfekt, nur etwas störte mich: Beim Duschen entdeckte ich auf einmal eine Veränderung an der rechten Brust bzw. war dort eine kleine Erhöhung sichtbar. Da sechs Monate zuvor die Brust von meinem Frauenarzt untersucht wurde und alles in Ordnung zu sein schien, machte ich mir darüber anfangs keine  Sorgen. Auf Drängen meines Lebensgefährten ging ich aber dann doch zu meiner Hausärztin und ließ mich zum Radiologen überweisen, um die Sache mit Mammographie und Ultraschall eindeutig abzuklären. Der Radiologe sagte mir dann an einem sonnigen Nachmittag: „Frau Priewasser, Sie haben Brustkrebs, es sieht sehr schlecht aus! Da kommt jetzt eine sehr harte Zeit auf Sie zu.” Noch nie zuvor in meinem Leben hatten sich Worte so erbarmungslos in mein Bewusstsein gebrannt. „Wahnsinn, ich habe Krebs“, sagte ich und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. In meinem Kopf stand Krebs bisher unmittelbar mit dem Tod in Verbindung und ich fragte mich nur noch: Wie lange werde ich noch leben? Sind es Monate, sind es vielleicht Jahre? Auf jeden Fall war mein Tod jetzt viel näher als erwartet, meine Zukunftspläne von einer Sekunde auf die andere durchkreuzt und im gleichen Moment beginne ich Menschen um mich herum zu ignorieren. Alles läuft ab wie ein Albtraum. Warum musste es ausgerechnet mich treffen? Das Empfinden nach einer Krebsdiagnose kann nur ein Mensch nachvollziehen, der dieses Trauma selber erlebt hat. Auch wenn man Mitgefühl von Anderen bekommt, man weiß, es betrifft den eigenen  Körper. Werde ich einen Großteil meines verbleibenden Lebens im Krankenhaus verbringen? Nach den ersten Untersuchungen im Brustzentrum Salzburg stellte sich heraus, dass der Tumor 2,2 cm Durchmesser hatte und sofort operativ entfernt werden musste. Bei der Operation wird der Tumor aus der Brust entfernt, in der Achselhöhle werden mehrere Lymphknoten entnommen und untersucht. Dies dient dazu, um festzustellen, ob bereits ein Lymphknotenbefall vorliegt, was ein Zeichen für eine fortgeschrittene Krankheit wäre. Tatsächlich befand sich meine Erkrankung im Anfangsstadium, da die  Lymphknoten nicht befallen waren. Ein erster Lichtblick nach zwei Wochen bangen und hoffen. In Abstimmung mit mehreren Onkologen entschied ich mich, auf eine Chemotherapie zu verzichten. Was mir allerdings sinnvoll erschien, war eine dreiwöchige Strahlentherapie. Mit dieser ist es möglich, Tumorreste, die eventuell bei einer OP nicht entfernt werden, abzutöten. Zur Nachbehandlung wurde mir eine dreijährige Hormontherapie mit Zoladex und eine fünfjährige Therapie mit Tamoxifen empfohlen. Zoladex wird mit einer sehr schmerzhaften Injektion alle 28 Tage in den Bauch gespritzt, es verhindert die Bildung des weiblichen Sexualhormons Östradiol in den Eierstöcken. Tamoxifen wird täglich als Tablette eingenommen. Es gehört zur Wirkstoffgruppe der Antiöstrogene und blockiert die Bindung von Östrogen an den Hormonrezeptor der Krebszellen. Auf die genaue Wirkungsweise dieser beiden Medikamente möchte ich nicht näher eingehen. In Studien hat sich gezeigt, dass eine Behandlung bei Brustkrebs mit diesen beiden Medikamenten sinnvoll ist und insgesamt zu einer höheren Lebenserwartung führt. Wenn diese Studien auch vielversprechend sind,  möchte ich Betroffene darauf aufmerksam machen, sich keinesfalls nur alleine auf diese beiden Medikamente zu verlassen! Ein sehr bekannter Krebsforscher aus Amerika schrieb mir per Mail,   Tamoxifen könne die Ursache  der Krankheit nicht  bekämpfen und verwies dabei auf die hohe Rückfallrate bzw. die Nebenwirkungen. Er riet mir, das Medikament für die vorgesehene Zeit zwar einzunehmen, diese Zeit aber effektiv zu nutzen, dem Körper täglich die wichtigsten krebshemmenden Nährstoffe zuzuführen und ihn damit wieder vollständig zu heilen. Vorinformation Auf den folgenden Seiten finden Sie nun die wichtigsten Lebensmittel, die laut zahlreicher Studien krebshemmende Stoffe enthalten. Jedes davon wird nur mit den relevanten Informationen beschrieben. Ich gehe hier absichtlich nicht ins Detail, denn alleine über Kurkuma könnte man ein ganzes Buch schreiben bzw. gibt es hier tausende Studien, die sich nur mit diesem Gewürz auseinandersetzen. Meine Recherchen waren oft sehr mühsam, weil selbstverständlich viele Studien zu den einzelnen Nährstoffen sehr detailliert und wissenschaftlich dargestellt sind. Um das Richtige zu tun, brauchen Sie aber nicht unbedingt die chemische Zusammensetzung jedes Stoffes kennen. In der Regel benötigt man nur die Antworten auf folgende Fragen: 1. Besteht eine krebshemmende Wirkung? 2. Wie kann die effektivste Wirkung erzielt werden? 3. Wo ist das Produkt erhältlich? Ein Beispiel: Das Gewürz Kurkuma hat eine hohe krebshemmende Wirkung. Das alleine zu wissen reicht aber nicht aus. Kurkuma vervielfacht seine Wirkung, wenn es gemeinsam mit schwarzem Pfeffer  eingenommen wird! Darüber hinaus kann Kurkuma effektiv vom Organismus aufgenommen werden, wenn es gemeinsam mit Öl, am besten Olivenöl, verzehrt wird. Kurkuma ist in jedem Supermarkt in der Gewürzabteilung erhältlich. Ende der Leseprobe Hat Ihnen die Vorschau gefallen? Zum Taschenbuch >> Zum E-Book >> 
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„Frau Priewasser         Sie  haben  Brustkrebs”